Kategorie: Aktuelles

Dorfmuseum Markersdorf

Das Dorfmuseum Markersdorf bleibt im Dezember geschlossen.

Die gebuchten Weihnachtsprojekte finden statt.


Blick in die Zukunft – Kulturelles Erbe neu erleben

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Seit März 2017 stehen wir in regem Kontakt mit unseren polnischen Kollegen vom Muzeum Ceramiki w Bolesławcu. Wir haben darüber diskutiert, wie wir in unseren Museen dem digitalen Zeitalter besser entsprechen können. Das sächsisch-polnische Kleinprojekt "Blick in die Zukunft - Kulturelles Erbe neu erleben" soll den Besuchern die Chance geben, unsere Museen in der Grenzregion mit Hilfe moderner Medientechnik völlig neu erleben zu können. Die Nutzung moderner Technologien wird das Museumsangebot sinnvoll ergänzen u. gleichzeitig die Möglichkeit eines virtuellen Besuchs schaffen. Die Projektpartner möchten neuste Entwicklungen nutzen, um das gemeinsame kulturelle Erbe für alle, auch für die junge Generation, erlebbarer und attraktiver zu gestalten. Damit unterstützen wir die fortschreitende Digitalisierung, insbesondere im ländlichen Raum. Gefördert wird das Projekt durch die Europäische Union über das Kooperationsprogramm INTERREG PL/SN 2014-2020. Antragsteller: Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH Projektpartner: Muzeum Ceramiki w Bolesławcu Laufzeit des Projektes: 01.09.2017 – 31.08.2018

Polnisch
Spojrzenie w przyszłość - dziedzictwo kulturowe przeżywane na nowo Od marca 2017r. wzmożyliśmy kontakty do naszego polskiego Partnera, Muzeum Ceramiki w Bolesławcu. Dyskutowaliśmy na temat, w jaki sposób powinniśmy polepszyć jakość naszych muzeów, aby dopasować je do cyfrowej epoki. Nasz wspólny polsko-saksoński Mały Projekt „Spojrzenie w przyszłość - dziedzictwo kulturowe przeżywane na nowo“ ma dać szanse odwiedzającym z pomocą nowoczesnych technologii odkryć nasze muzea na nowo. Wykorzystanie nowoczesnych technologii będzie w sensowny sposób uzupełniało ofertę muzealną oraz jednocześnie umożliwi wirtualną wizytę w muzeum. PP chcą wykorzystać najnowsze innowacje w celu nadania doświadczalnej i atrakcyjniejszej formy wspólnemu dziedzictwu kulturowemu, które ma być dostępne dla wszystkich pokoleń. Tym sposobem wspieramy postęp digitalizacji, w szczególności na przestrzeni wiejskiej. Ten projekt dostał dofinansowanie Unii Europejskiej poprzez Program Współpracy INTERREG Polska-Saksonia 2014-2020. Wnioskodawca: Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH Pertner projektu: Muzeum Ceramiki w Bolesławcu Czas trwania projektu: 01.09.2017 – 31.08.2018

Vergabebekanntmachung
die Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH beabsichtigt im Rahmen des deutsch-polnischen Kleinprojektes „Blick in die Zukunft - Kulturelles Erbe neu erleben“ die Leistung „Erstellung von 3D-Visualisierungen für Museumslandschaften“ für die Museumsstandorte Dorfmuseum Markersdorf, Schloss Krobnitz, Ackerbürgermuseum Reichenbach/O.L. und Granitabbaumuseum Königshainer Berge zu vergeben. Leistungsfähige Unternehmen (EU), die sich an der Ausschreibung beteiligen wollen, werden gebeten, ihre Teilnahmebereitschaft bis zum 29.09.2017 beim Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH anzuzeigen. Die Ausschreibungsunterlagen werden nach Fristablauf an die teilnehmenden Unternehmen gesandt. Verhandlungs- und Vertragssprache ist Deutsch. Das Projekt wird durch die Europäisch Union mit Unterstützung der Euroregion Neisse e.V. über den Kleinprojektefonds das Kooperationsprogramm INTERREG PL/SN 2014-2020 gefördert.

Sonderausstellung “Mit Nadel und Faden”

Dorfmuseum Markersdorf, 17.09. – 20.12.2017

„Handwerk hat goldenen Boden“ heißt es in einem Sprichwort. Als Auftakt für eine Ausstellungsreihe zu verschiedenen Handwerksberufen, stellen sich in dieser Sonderausstellung die Schneider vor. Lernen Sie die Werkzeuge dieses Berufsstandes kennen und entdecken Sie, welcher Aufwand in Maßkleidung steckt.

Sonderausstellung „Kalender- Begleiter durchs Jahr“

Ackerbürgermuseum Reichenbach, 13.08.- 09.03.2018

Schon unsere ältesten Vorfahren waren gezwungen, Ordnung in den Ablauf der Zeit zu bringen. Natürliche Gegebenheiten wie der Wechsel von Tag und Nacht, die immer wiederkehrende Abfolge der Jahreszeiten oder die sich wandelnden Lichtgestalten des Mondes gaben Anhaltspunkte. Am Ende läuft es immer darauf hinaus, die Länge des Jahres (heute sagen wir: die Dauer des Umlaufs der Erde um die Sonne) möglichst genau zu bestimmen und eine sinnvolle und praktische Unterteilung zu finden. Da ein Jahr ungefähr 12 Mondzyklen lang ist, hat sich die Zwölfzahl der Monate („Monde“) ergeben. Die Zeit zwischen zwei Vollmonden wiederum beträgt ungefähr 29 Tage, die sich relativ gut in vier Abschnitte zu je 7 Tagen einteilen lässt. So entstand wohl die Woche, die schon bei den alten Babyloniern und Ägyptern in Gebrauch war. Da aber weder Mondumläufe noch Tage ganzzahlig in einem Jahr unterzubringen sind, war Erfindungsreichtum gefragt! Viele Völker entwickelten so ihre jeweils eigenen Kalendersysteme.

Sonderausstellung “Die Mittwochsmaler”

Schloss Krobnitz, 21.05. bis 15.10.2017
Teilnehmer am Kurs Malerei und Grafik der Volkshochschule Dreiländereck stellen sich mit ihren Arbeiten vor.
Die Ausstellung umfasst Arbeiten der letzten Jahre, die im Kurs, aber auch selbständig in Eigenregie entstanden sind und bietet somit einen interessanten, vielseitigen und anregenden Querschnitt. Verschiedene Techniken der Malerei und Grafik werden für die bildnerische Gestaltung genutzt. Neben thematisch gebundenen Arbeiten wird der freien Gestaltung besonders viel Raum gegeben, ohne die Weiterentwicklung bei der Aneignung bildkünstlerischer Mittel sowie die Beherrschung des Handwerks zu vernachlässigen. Individuelle Besonderheiten werden gefördert und gefordert.

Buch “Heimat bleibt – Vertriebene Familien kehren zurück”

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Das Buch "Heimat bleibt - Vertriebene Familien kehren zurück" ist ab sofort im Museumsshop Schloss Krobnitz und Online erhältlich.
Weitere Infos zum Buch finden Sie in unserem Onlineshop.


Sonderausstellung “Zu Tisch”

im Schloss Krobnitz, 03.07.2016 - 30.04.2017- verlängert bis 31.12.2017

Tischkultur und Tafelsitten prägten einen Großteil des adeligen und bürgerlichen Lebens vergangener Jahrhunderte. Mit dem gesellschaftlichen Wandel im 19. Jahrhundert und dem immer stärker hervortretenden Bürgertum vollzogen sich auch Änderungen im alltäglichen Zusammenleben der Menschen, die teilweise bis heute nachwirken.

Begeben Sie sich in dieser Sonderausstellung auf eine kleine Reise in die Vergangenheit und entdecken Sie, was Essen und Trinken für unsere Vorfahren bedeuteten und wie sie sich seit der Zeit des Biedermeiers wandelten. Die Ausstellung wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm und museumspädagogische Angebote ergänzt.

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