Montag, 15. Januar 2018

die neue Museumspädagogin stellt sich vor

Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

Mein Name ist Beate Neumann und seit 1.Dezember 2017 bin ich als Nachfolgerin von Frau Langner als Museumspädagogin im Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund tätig. Gebürtig aus Bautzen bin ich auf einem Dorf im sorbischen Gebiet aufgewachsen. Die Mischung aus sozialem und kulturellen begleitetet und begeistert mich bereits seit frühester Jugend, dadurch habe ich viel im ehrenamtlichen Bereich der Soziokultur mit Kindern und Jugendlichen sowie Behinderten gearbeitet. Nach meinem Studium der Germanistik-Kulturwissenschaften, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften in Dresden, beschloss ich meinen Masterabschluss im Kulturmanagement in Görlitz zu absolvieren. Danach war ich in einem kleinen privaten Museum tätig und unterstützte das Unternehmen bei museumspädagogischen Tätigkeiten. Da ich Freilichtmuseen in Lettland und Litauen kennen und lieben gelernt habe, kristallisierte sich nach und nach heraus, in welcher Art von Museen ich gern tätig werden möchte. Am spannendsten für mich ist es, als Museumspädagogin zu arbeiten. Zum einen, weil man Wissen für jede Altersgruppe aufbereitet und vermittelt. Zum anderen, weil man selbst dabei nie auslernt und gleichermaßen seine eigene Begeisterung für Kunst und Kultur an andere übertragen kann. Für den Museumsverbund zukünftig als Museumspädagogin tätig zu werden, ist daher für mich besonders spannend, weil es gilt vier im Inhalt verschiedene Museen mit pädagogischen Programmen zu füllen und für diese besondere Einheit an Museen im Kulturraum tätig zu werden.